<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>NachfolgeBlog &#187; Johannesevangelium</title>
	<atom:link href="http://www.nachfolgeblog.de/?feed=rss2&#038;cat=173" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.nachfolgeblog.de</link>
	<description>Jesus Christus sagt: Folge mir!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 12:53:51 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Das Wort ward Mensch</title>
		<link>http://www.nachfolgeblog.de/?p=3111</link>
		<comments>http://www.nachfolgeblog.de/?p=3111#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 13:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannesevangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Wer ist Gott?]]></category>
		<category><![CDATA[Christologie]]></category>
		<category><![CDATA[J. I. Packer]]></category>
		<category><![CDATA[Johannesprolog]]></category>
		<category><![CDATA[Trinität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nachfolgeblog.de/?p=3111</guid>
		<description><![CDATA[Die ersten Worte des Johannesevangeliums (Verse 1–14) finde ich immer wieder faszinierend; so einfach und doch tiefgründig. In seinem Buch Gott erkennen nennt James I. Packer sieben Dinge, die hier über Jesus Christus ausgesagt werden:

„Im Anfang war das Wort“ (V.1). Das bezeugt die Ewigkeit des Wortes. Es hat selbst keinen Anfang; als alles andere entstand, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Worte des Johannesevangeliums (Verse 1–14) finde ich immer wieder faszinierend; so einfach und doch tiefgründig. In seinem Buch <em>Gott erkennen</em> nennt <em>James I. Packer</em> sieben Dinge, die hier über <em>Jesus Christus</em> ausgesagt werden:</p>
<ol>
<li>„Im Anfang war das Wort“ (V.1). Das bezeugt die Ewigkeit des Wortes. Es hat selbst keinen Anfang; als alles andere entstand, war Er (Jesus = das Wort) schon da.</li>
<li>„Und das Wort war bei Gott“ (V.1). Das bezeugt das Wort als Person. Die Kraft, die Gottes Wollen zur Tat macht, ist die Kraft eines persönlichen Wesens, das in ewiger Beziehung mit Gott steht als partnerschaftlich tätiges; das ist hier gemeint.</li>
<li>„Und Gott war das Wort“ (V.1). Das bezeugt die Göttlichkeit des Wortes. Wenn auch das Wort gegenüber dem Vater selbst Person ist, so ist es doch nicht ein Geschöpf, sondern ebenso Gott, wie der Vater Gott ist. Das Geheimnis, da in diesem Vers liegt, ist somit dasjenige, daß in Gottes Einheit mehrere Personen eingeschlossen sind.</li>
<li>„Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht“ (V.3). Das bezeugt die Schöpferkraft des Wortes. Das Wort war immer der Ausführende, bei allen schöpferischen Tätigkeiten des Vaters. Alles ist durch das Wort geschaffen. (Hier liegt ein Beweis dafür vor, daß der, der als das Wort bezeichnet wird, selbst nicht zu den geschaffenen Dingen gehört.)</li>
<li>„In ihm war das Leben“ (V.4). Das bezeugt den lebensspendenden Charakter des Wortes. Es gibt kein Leben im Bereich des Geschaffenen, außer in Ihm un durch Ihn, Hier antwortet die Bibel auf alle Fragen durch das Wort. Kein Geschöpf hat Leben aus sich selbst, sondern nur aus dem Wort, der zweiten Person in der Gottheit.</li>
<li>Und das Leben war das Licht der Menschen“ (V.4). Das bezeugt den Offenbarungscharakter des Wortes. Der das leben gibt, gibt auch Licht, d. h. jedem Menschen erweist sich Gott einfach schon aufgrund der Tatsache, daß er in dieser Welt Gottes lebt. Dies, wie die einfache Tatsache des Lebens überhaupt, ist die Wirkung des Wortes.</li>
<li>„Und das Wort ward Fleisch“ (V.14). Das bezeugt die Menschwerdung des Wortes. Das Kind in der Krippe zu Bethlehem war niemand anders als das ewige Wort Gottes.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nachfolgeblog.de/?feed=rss2&amp;p=3111</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten nach Johannes</title>
		<link>http://www.nachfolgeblog.de/?p=2855</link>
		<comments>http://www.nachfolgeblog.de/?p=2855#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 14:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannesevangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nachfolgeblog.de/?p=2855</guid>
		<description><![CDATA[Er [Jesus Christus] kam in seine eigene Schöpfung, doch seine Geschöpfe, die Menschen, wiesen ihn ab. Aber allen, die ihn aufnahmen und ihm Glauben schenkten, verlieh er das Recht, Kinder Gottes zu werden.
Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 1, die Verse 11 und 12
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Er [Jesus Christus] kam in seine eigene Schöpfung, doch seine Geschöpfe, die Menschen, wiesen ihn ab. Aber allen, die ihn aufnahmen und ihm Glauben schenkten, verlieh er das Recht, Kinder Gottes zu werden.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 1, die Verse 11 und 12</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nachfolgeblog.de/?feed=rss2&amp;p=2855</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten und Gott gehören zusammen</title>
		<link>http://www.nachfolgeblog.de/?p=2840</link>
		<comments>http://www.nachfolgeblog.de/?p=2840#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 17:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannesevangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Theo Lehmann]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nachfolgeblog.de/?p=2840</guid>
		<description><![CDATA[Der Jugendevangelist Dr. Theo Lehmann spricht über Joh 3,16:
mp3-Download
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jugendevangelist <em>Dr. Theo Lehmann</em> spricht über Joh 3,16:</p>
<p><br />
<a href="http://bitimage.dyndns.org/german/TheoLehmann/Johannes_3_16_19971214_so_64.mp3" target="_blank" class="liexternal">mp3-Download</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nachfolgeblog.de/?feed=rss2&amp;p=2840</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://bitimage.dyndns.org/german/TheoLehmann/Johannes_3_16_19971214_so_64.mp3" length="12023808" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>ὁ λόγος</title>
		<link>http://www.nachfolgeblog.de/?p=2435</link>
		<comments>http://www.nachfolgeblog.de/?p=2435#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannesevangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Johannesprolog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nachfolgeblog.de/?p=2435</guid>
		<description><![CDATA[Das griechische Wort λόγος kann viel bedeuten: Sprechen, Wort, Rede, Berechnen, Beweggrund, Abrechnung, Vernunft usw. Doch was bedeutet ὁ λόγος im Prolog des Johannesevangeliums?
Dort wird ὁ λόγος meist mit das Wort übersetzt. Ein tragischer Fehler, meinte einst ein Altphilologe, der mich (und andere) in die literaturwissenschaftliche Methodik einführen wollte. Es sei ein Irrtum des Mittelalters, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das griechische Wort λόγος kann viel bedeuten: Sprechen, Wort, Rede, Berechnen, Beweggrund, Abrechnung, Vernunft usw. Doch was bedeutet ὁ λόγος im Prolog des Johannesevangeliums?</p>
<p>Dort wird ὁ λόγος meist mit <em>das Wort</em> übersetzt. Ein tragischer Fehler, meinte einst ein Altphilologe, der mich (und andere) in die literaturwissenschaftliche Methodik einführen wollte. Es sei ein Irrtum des Mittelalters, ὁ λόγος mit <em>verbum</em> übersetzt zu haben – und mit dieser Überzeugung ist er nicht allein. Schon der berühmte <em>Goethe</em> wies in Faust 1 auf vermeintliche Übersetzungsprobleme hin und kam zu dem Schluss: <span id="more-2435"></span></p>
<blockquote><p>Geschrieben steht: &#8220;Im Anfang war das <strong>Wort</strong>!&#8221;<br />
Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort?<br />
Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,<br />
Ich muss es anders übersetzen,<br />
Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.<br />
Geschrieben steht: Im Anfang war der <strong>Sinn</strong>.<br />
Bedenke wohl die erste Zeile,<br />
Dass deine Feder sich nicht übereile!<br />
Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft?<br />
Es sollte stehn: Im Anfang war die <strong>Kraft</strong>!<br />
Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,<br />
Schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe.<br />
Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat<br />
Und schreibe getrost: Im Anfang war die <strong>Tat</strong>!</p></blockquote>
<p>Was nun tun? Wer wollte solch geistlich erleuchtetem Umgang mit dem Wort widersprechen? Da ich der Überzeugung bin, dass der Geist nicht neben, sondern im Wort redet, will ich es wagen: Der Bezug der ersten Verse von Johannes 1 ist eindeutig. Johannes bezieht sich nicht auf eine Zeit vor dem Anfang, sondern auf den Anfang der Zeit – auf den Schöpfungsakt Gottes. Bei diesem Schöpfungsakt war der λόγος in unmittelbarer Gemeinschaft mit Gott und Gott gleich (<a href="http://www.die-bibel.de/?id=391&amp;tx_dbgbibelmodul_pi1[scripture]=Joh%201|LU&amp;tx_dbgbibelmodul_pi1[btDisplayMode]=single&amp;no_cache=1#iv" target="_blank" class="liexternal">Joh 1,1.2</a>). Im Schöpfungsakt tritt der λόγος als das schaffende Reden Gottes in Erscheinung (vgl. dazu u. a. <a href="http://www.die-bibel.de/?id=391&amp;tx_dbgbibelmodul_pi1[scripture]=1%20Mose%201|LU&amp;tx_dbgbibelmodul_pi1[btDisplayMode]=single&amp;no_cache=1#iv" target="_blank" class="liexternal">1Mose 1,3.6.9.11</a> usw. und Joh 1,3). Der Apostel Paulus kommentiert dies folgendermaßen (Kol 1,16): <em>&#8230; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen</em>. Und im Hebräerbrief lesen wir, <em>dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist</em> (Hebr 11,3).</p>
<p>Dieses Reden oder Wort Gottes ist Jesus Christus (vgl. Joh 1,10), wie in dem Zitat Kol 1,16 schon angedeutet wurde. Was heißt das nun? Das bedeutet, dass Gott sich selbst durch sein Reden, durch sein Wort offenbart. Dieses Reden Gottes ist aber nicht Geschwätz, sondern Leben, Freiheit, Liebe und Gerechtigkeit. Und da Gott kein Philosoph ist, offenbart er sich nicht in einem System von Worten, in einer endlosen Rede oder Diskussion, sondern zeigt sich selbst in dem einen Wort, Jesus Christus. Die <a href="http://www.nachfolgeblog.de/?page_id=1611" target="_blank" class="liinternal">Barmer Erklärung</a> führt das sehr treffend aus: <em>Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben. Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen.</em></p>
<p>Also bleibt uns das Wort, durch das Gott alles geschaffen hat und durch das Gott uns neues Leben schenkt: Jesus Christus:</p>
<blockquote><p>Behauptet wird: Am Anfang war die Tat!<br />
Kann&#8217;s nicht glauben. Wer weiß Rat?<br />
Ich kann die Tat unmöglich so wichtig nehmen!<br />
Muss man ihrer sich doch zu oft schämen.<br />
Wenn ich vom Geist recht erleuchtet bin,<br />
Dann macht nur das Geschriebene Sinn!<br />
Bedenke wohl die zweite Zeile,<br />
Dass Deine Rede sich nicht übereile!<br />
Ist es das Geschriebenen, das Neues schafft?<br />
Sollte es nicht heißen: Der Worte Bedeutung habe Kraft?<br />
Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,<br />
Schon warnt mich ein Vers, dass ich nicht dabei bleibe.<br />
Mir hilft der Geist des Buchs und zeigt mir immer fort:<br />
Es muss heißen: Am Anfang war das Wort!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nachfolgeblog.de/?feed=rss2&amp;p=2435</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bist Du Israels Lehrer und weißt das nicht?</title>
		<link>http://www.nachfolgeblog.de/?p=2389</link>
		<comments>http://www.nachfolgeblog.de/?p=2389#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 21:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Johannesevangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzigung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Nikodemus]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedergeburt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nachfolgeblog.de/?p=2389</guid>
		<description><![CDATA[Wie kommt der Mensch zu einem neuen Leben, einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott? Diese Frage diskutierte eines Nachts Nikodemus mit Jesus (vgl. Joh 3). Nikodemus war ein Theologe, ein Lehrer, der dem Volk Gottes den Weg zu Gott weisen sollte. Doch wie auch viele Theologen heute über Gott reden und doch nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt der Mensch zu einem neuen Leben, einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott? Diese Frage diskutierte eines Nachts Nikodemus mit Jesus (vgl. <a href="http://www.die-bibel.de/?id=391&amp;tx_dbgbibelmodul_pi1[scripture]=joh%203|LU&amp;tx_dbgbibelmodul_pi1[btDisplayMode]=single&amp;no_cache=1#iv" target="_blank" class="liexternal">Joh 3</a>). Nikodemus war ein Theologe, ein Lehrer, der dem Volk Gottes den Weg zu Gott weisen sollte. Doch wie auch viele Theologen heute über Gott reden und doch nicht zu Gott führen, so war auch der gelehrte Nikodemus blind im Blick auf Gott und lebte im Irrtum, aus dem ihn nur die Begegnung mit Jesus befreien konnte.</p>
<p>Jesus erhellt den Blick des Nikodemus und erklärt ihm, dass der einzige Weg zu Gott über den gekreuzigten Christus führt (Joh 3,14–18). Wer zu Gott will, kommt am Kreuz Christi nicht vorbei, und wer Menschen zu Gott führen will, muss das Kreuz lieben, denn im Kreuz offenbart sich die Liebe Gottes (Joh 3,16).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nachfolgeblog.de/?feed=rss2&amp;p=2389</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
